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Internet of Things (IoT) im Handel

Das Internet der Dinge bietet großen Mehrwert für den Handel. Vernetzung wird immer mehr der zentrale Antrieb für die digitale und mobile Transformation. Intelligente Regale erkennen automatisch die Bestandsituation und mit Temperatursensoren ist eine Überwachung der Kühlgeräte (z.B. mit Benachrichtigung auf einer Smartwatch) möglich. Out of stock Situationen können basierend auf prädiktiven Analysen vermieden werden. Dem Kunden bietet sich der Vorteil, lokale Bestände exakter abzufragen und Produkte jederzeit mobil zu reservieren.

Mithilfe von Bewegungssensoren, Infrarotsensoren oder Beacons lassen sich Bewegungsprofile der Kunden erstellen. Darauf basierend können Angebotsplatzierung oder Ladenaufbau optimiert werden. Echtzeitnavigation in großen Shoppingcentern ist durch diese neuen Technologien ebenfalls möglich. Smart-Home-Technologie wird nach und nach den Point of Sale zu uns nach Hause holen.

In Zukunft wird der intelligente Kühlschrank automatisch einen Einkaufszettel erstellen, sobald die Produkte zur Neige gehen. Was nach Science-Fiction klingt, ist in Wahrheit nicht mehr weit entfernt. Dies zeigt uns in ersten Ansätzen Amazon mit „Amazon Dash“, einen physischen Bestell-Button, der es erlaubt, tägliche Bedarfsgüter auf Knopfdruck automatisch nachzubestellen. 

Die Zukunftschancen für den Handel sind groß, auch wenn heute noch vereinzelt technische Barrieren vorhanden sind.

Lesen Sie weitere Informationen in unserem Factsheet.

 

 

Unser IoT Store für den Handel

Sehen Sie hier unser Gestaltungsbeispiel für einen IoT Stores im Handel:

Unser Demo-use-case

Wir haben eine 60x60 cm große Demofiliale aufgebaut. Dort haben wir RFID, Bewegungssensoren, digital signage Elemente, Kameras, Temperatursensoren, Gewichtssensoren, Ultrasoundsensoren und Schrittmotoren eingebaut. Das Modell ist weiterhin an ein SAP Retail System (S/4 HANA 16.10) angeschlossen, so dass alle Filialprozesse vom Wareneingang über den Kassiervorgang bis zur Nachbestellung dort abgebildet werden können.

Mittels SAP HANA berechnen wir ein detailliertes Bewegungsprofil der „Kunden“ und zeigen dies und weitere Informationen in Echtzeit auf einem Live Dashboard. Die Nachbestellungen nach dem Kassiervorgang erfolgt automatisch und wird hier zukunftsweisend durch ein automatisches Anstoßen eines 3D-Drucks des abverkauften Artikels abgeschlossen.